In der Schweiz wird das «nachhaltige Bauen» seit 2004 von Bund, Bauherrschaften, Hochschulen, Planern und der Bauwirtschaft verstärkt thematisiert. Den Anfang bildeten Definitionen sowie allgemeine Kriterien und Zielvereinbarungen. Mittlerweile stellen die Bauherrschaften von Bund, Kantonen und Städten (KBOB, Verein eco-bau, IPB) gemeinsame Empfehlungen und Planungswerkzeuge für nachhaltiges Bauen zur Verfügung.

Grundsätzlich werden seitens des Bundes Bauleistungen und Bauwerke gefördert, die über ihren gesamten Lebensweg hohen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Anforderungen genügen. Ziel ist es, das Bauwesen durch baurelevante Programme, durch die Mitgestaltung von Vorschriften, Normen und Standards (z. B. MINERGIE, SIA 112/1, SIA 2032) oder durch die Stärkung von Netzwerken (z. B. Baustoffmanagement21) zu beeinflussen (siehe UVEK, ARE (2008)).

Planungsgrundlagen in der Schweiz

Mit Schwerpunkt Stahlbau sind diese Instrumente von Bedeutung:

 


Weitere Informationen: 

  • Stahlbauforum 2009
    Nachhaltiges Bauen – Grundlagen für die Praxis
    Den Tagungsband „Stahlbauforum 2009" (C12) können Sie auf der Website des SZS bestellen
      
  • Website SZS: Normen
    - Stahlbau-Normen Schweiz
    - Stahlbau-Normen Ausland
    - Normengremien

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